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Arbeiten und Leben in der Metropole Ruhr - Gestern-Heute-Morgen

Arbeiten und Leben in der Metropole Ruhr

Die Kulturhauptstadt 2010 rückt das Ruhrgebiet in den Fokus. Wir heißen alle Gäste aus dem In- und Ausland an der Ruhr willkommen.

Die Exkursionen vermitteln beispielhaft den Wandel von Arbeiten und Leben. Er wird vorgestellt über Industriedenkmäler, aktive Arbeitsorte und Alltagsorte mit besonderen Ansichten. Jeder Tag vermittelt eine historische, eine aktuelle und eine perspektivische Seite. In der Gruppe wollen wir unsere Region entdecken! Wir wollen mit anderen Interessierten per Bus die Region erobern und uns durch fachkundige Begleitung die Hintergründe erläutern lassen.

 

Das komplette Programm und weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf den Seiten des Bildungswerks "Arbeit und Leben - DGB VHS NW".
Download 'Flyer Arbeit und Leben in der Metropole Ruhr - Gestern-Heute-Morgen' (445 KB Bytes)

 

 

 

 

 

 


 
 

Aktuell

15.03.2010:
DGB-Hagen: „Kurs halten für Gleichstellung" - Gelungene Frauentagsveranstaltung des DGB

Mit nur wenigen Männern aber rund 100 Frauen begingen die DGB-Frauen am Sonntag den 99. Internationalen Frauentag im Pelmke-Kulturzentrum in Wehringhausen. Nach einem gemeinsamen Brunch eröffnete Ruth Sauerwein die Veranstaltung und klagte die nach wie vor herrschende ungleiche Bezahlung der Frauen im Berufsleben an. Die jüngsten Zahlen der EU machen einen Lohnunterschied von 23% zwischen Männern und Frauen aus.



08.03.2010:
DGB Hagen reagiert sehr skeptisch auf „Kraft-Vorschlag"

Der Hagener DGB zeigt sich skeptisch zum Vorschlag der nordrhein-westfälischen SPD-Vorsitzenden Hannelore Kraft. Sie hat vorgeschlagen Hartz-IV-Empfängern Arbeit auf freiwilliger Basis anzubieten und dazu einen kleinen symbolischen Aufschlag zu zahlen.



08.03.2010:
Pleite Deutschland - Ein Seminar zum Thema „Pleite Deutschland" bietet Arbeit und Leben (AuL) Bochum an.

Der Referent Michael Hermund vom DGB geht der Frage nach: Der Staat ist pleite, heißt es immer wieder. Bund, Land und Kommunen fehlt das Geld, um ihren Aufgaben gerecht zu werden.



05.03.2010:
„Frauen stehen im Regen" - Internationaler Frauentag in Hagen

„Was halten Sie von einem Schirm, bei dem ein Viertel der Bespannung fehlt? Ganz richtig, da stehen Sie ganz schön im Regen! Und so geht es Frauen, weil sie immer noch fast ein Viertel weniger verdienen als Männer.", so stellen Marita Dickenscheid und Ruth Sauerwein, Sprecherinnen des DGB-Kreisfrauenausschusses die Aktion der Gewerkschaftsfrauen zum Internationalen Frauentag vor. Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, wird die Frauengruppe mit den durchlöcherten Schirmen am Nachmittag durch die Fußgängerzone ziehen und in Wort und Schrift auf den anhaltenden Skandal der Lohndiskriminierung hinweisen. Denn ein Viertel weniger Lohn bedeutet letztlich ein Viertel weniger Rente, ein Viertel weniger Teilhabe am Leben.



04.03.2010:
DGB-Hagen: „Lohnrückgänge sind alarmierend - Frauen sind besonders betroffen"

Für viele Beschäftigte sind die Pro-Kopf-Bruttoverdienste durch den Abbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten um 3% gestiegen. Das teilt das Bundesamt für Statistik in seiner aktuellen Berechnung der Arbeitseinkommen in Deutschland mit. Trotzdem kam es insgesamt zum ersten Male in der Geschichte der Bundesrepublik zu einem durchschnittlichen Rückgang von rund 108 Euro je Arbeitnehmer. Diese Entwicklung wird entscheidend durch den exorbitanten Aufbau des Niedriglohnsektors und prekäre Beschäftigungen ausgelöst. Nach einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung waren zuletzt rund 7,7 Millionen Menschen atypisch beschäftigt. Mehr als jeder fünfte abhängig Beschäftigte war in Leiharbeit, in Teilzeit unter 20 Stunden in der Woche, in Minijobs oder befristet beschäftigt. Rund die Hälfte arbeitete vollbeschäftigt im Niedriglohnsektor.



03.03.2010:
DGB Frühstück mit Kabarett zum Frauentag im Jahrhunderthaus

Zum Internationalen Frauentag laden am Sonntag, 7. März die Bochumer Gewerkschaftsfrauen zu ihrem traditionellen Frühstück mit Frauenkabarett ins Jahrhunderthaus, Allestr. 80 ein. Die DGB-Frauen wollen ihre Forderungen nach gerechten Frauenlöhnen, einer sozialen Politik und weiteren Schritten in Richtung wirklicher Gleichstellung nachdrücklich unterstreichen.



03.03.2010:
Arbeit und Leben: Armut in einem reichen Land

Prof. Christoph Butterwegge konnte am Dienstagabend seinen Vortrag über Armut in einem reichen Land in der VHS-Villa Post erst mit Verspätung beginnen. Es mussten noch viele Stühle geholt werden, damit alle Interessierten untergebracht werden konnten. Hatte eine „Westerwelle“ den Publikumsandrang ausgelöst? Wie dem auch sei – der Geist des Außenministers schwebte über dem Abend.



01.03.2010:
Betriebsratswahlen haben begonnen

Ab dem heutigen Tag beginnen im ganzen Land die Wahlen für neue Betriebsräte. Die Wahlperiode geht bis zum 30.Mai 2010. Auch im Märkischen Kreis sind in den kommenden Wochen tausende Beschäftigte aufgefordert, ihre betrieblichen Interessenvertreter zu wählen. Der DGB schätzt, dass im Märkischen Kreis in mehr als 380 Betrieben rd. 3.000 Kandidaten für die 1.800 zu vergebenden Sitze kandidieren.



 
 

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